VERWENDUNG
 

nur 29%

der Vorarlberger:innen vertrauen Herstellerangaben, z.B. zu Nebenwirkungen (Beipackzettel). Vergleich Wien: 42%

VERTRAUEN

78%

der Niederösterreicher vertrauen der/dem eigenen Hausärztin/Hausarzt überdurchschnittlich hoch oder sehr hoch.
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Gesunde Menschen verwenden eher Gesundheits-Wearables

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Gesundheits-Wearables – also Fitness-Tracker, Fitness-Armbänder oder eine Smartwatch – die Gesundheits- und Bewegungsdaten aufzeichnen, sind in Österreich durchaus gebräuchlich. Fast die Hälfte aller Österreicher:innen (49%) verwenden zumindest selten solche Geräte, 20% davon so gut wie immer. 59% der Vorarlberger:innen nutzen nie ein Wearable, während dieser Wert in der Steiermark nur 40% beträgt. Besonders Gut-Verdiener über 3.500 Euro/mtl. und Personen zwischen 30-44 Jahren sind mit jeweils 31% Heavy Wearable-User.

Interessant ist auch, dass 28% der Menschen, die ihren Gesundheitszustand als „sehr gut“ bezeichnen, Wearables so gut wie immer nutzen, während jene, die ihren Gesundheitszustand als „schlecht/sehr schlecht“ einschätzen, dies nur zu 8% tun. Das könnte natürlich auch damit zu tun haben, dass diese Personengruppe weniger Sport betreibt und Wearables daher nur gelegentlich oder selten benötigt.
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Technik-Vertrauen ist ein Frage des Alters

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Wer ein Wearable so gut wie immer nutzt (164 von 801 Befragten), vertraut in der Regel den Werten, die das Gerät anzeigt. Jüngere Personen unter 30 Jahren überdurchschnittlich zu 79% (sehr genau/eher schon genau), ältere über 60 Jahren unterdurchschnittlich zu 69%. Die Steirer:innen sind in dieser Hinsicht mit 91% die Bundesland-Führenden, während die Kärntner:innen nur zu 56% den Anzeigenwerten voll oder eher schon vertrauen. Diese Werte sind wegen der nicht repräsentativen geringen Fallzahlen allerdings mit Vorsicht zu genießen.