COVID-19

45%

aller Befragten waren zum Befragungszeitpunkt zumindest einmal bereits an Covid-19 erkrankt.

ALLGEMEINE ZUFRIEDENHEIT

7,2

beträgt der Mittelwert der „Zufriedenheit mit der allgemeinen Lebenssituation“ (1= sehr schlecht, 10 = sehr gut).

VERSÄUMNIS

31%

der in Ausbildung befindlichen Personen haben das Gefühl, durch die Pandemie im Leben etwas versäumt zu haben.

Die Zufriedenheit mit dem Leben steigt

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45% aller Befragten waren zum Befragungszeitpunkt bereits zumindest einmal an Covid-19 erkrankt. Die Zufriedenheit mit der allgemeinen Lebenssituation ist 2022 zwar niedriger als 2019 (vor Beginn der Pandemie), steigt nach einem spürbaren Rückgang 2020 nun jedoch wieder an. Obwohl die Pandemie noch nicht zu Ende ist, nähert sich der Mittelwert wieder jenem von vor Beginn der Pandemie. Die Menschen gewöhnen sich offensichtlich an ein Leben mit dem Virus. 

Groß ist jedoch auch 2022 noch immer der Unterschied zwischen der Lebenszufriedenheit von jungen Menschen im Vergleich mit älteren. So ist der Mittelwert für die 18- bis 29-Jährigen 6,2, während er für die über 60-Jährigen 7,8 beträgt (1= sehr schlecht, 10 = sehr gut).

Junge geben an, durch die Pandemie etwas zu versäumen

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Während von den bereits an Covid-19-Erkrankten 73% ihre Gesundheit in der Zukunft eher bzw. sehr optimistisch einschätzen, sind es bei den noch nicht Erkrankten 67%. Das Gefühl, durch die Pandemie im Leben etwas versäumt zu haben, verspüren 18-29-jährige Personen mit 19% „trifft sehr zu“-Nennungen wesentlich stärker als über 60-Jährige mit 5%. 

Die In Ausbildung befindlichen Personen haben zu 50% die Auswahlmöglichkeiten „trifft zu/trifft sehr zu“ gewählt. Bundesländerweit stehen die Wiener:innen an der Spitze.